An die für große Verstärker vorgesehene F500. Die 50A reichen. Diese Klemme wird überwacht und Iim Fehlerfall abgeschaltet.
Solange der Verstärker per Remote ein/aus schaltet ist ja alles gut. Garantie dafür gibt es nicht.
An die für große Verstärker vorgesehene F500. Die 50A reichen. Diese Klemme wird überwacht und Iim Fehlerfall abgeschaltet.
Solange der Verstärker per Remote ein/aus schaltet ist ja alles gut. Garantie dafür gibt es nicht.
Direkt an der Batterie ist keine gute Idee. Im Fehlerfall zieht es die Batterie leer was bei einem modernen Auto so ziemlich der Supergau ist. Das Fahrzeug bekommt man in dem Zustand dann nur noch mit erhöhten Aufwand geöffnet, geschweige gestartet.
Die Räder werden bei diesem System über die Signallaufzeit von Rad zu Steuergerät ermittelt. Der Weg von Rad zu Steuergerät/Empfänger ist jeweils unterschiedlich. Das kann durch Signalstörungen etc. auch mal durcheinander geraten und es braucht eine längere Zeit für eine richtige Erkennung. Die Sensoren senden ja auch erst im Fahrbetrieb ab einer bestimmten Geschwindigkeit.
Naja was heißt Klugscheißen, meine Ausführungen waren ohne Kenntnis der Anleitung…
Somit eher Fachkenntnis bzw. technisches Verständnis.
Gut, dann haben wir ja beide Recht. die Anleitung und ich. ![]()
Was heißt denn de Verstärker gibt 2 Ohm ab???
Der Verstärker gibt Spannung respektive Leistung an 2 Ohm ab. Genauso gibt er dies auch problemlos an 4 oder 8 Ohm ab, nur ist es dann die Hälfte bzw. nur noch ein Viertel der Leistung.
Das mit den 8 Ohm passt aber so nicht. Eine Endstufe hat eine feste Leistung an 2, 4 oder 8 Ohm. Je größer die Impedanz desto geringer ist die abgegebene Leistung. Knacken oder Überlasten der Endstufe entsteht wenn man z.B. eine für 8 Ohm dimensionierte Endstufe mit geringerer 4 oder 2 Ohm Impedanz betreibt.
Die BMW H&K Endstufen ist für 8 Ohm Tieftöner dimensioniert, der Hifi Sub dagegen hat 4 Ohm.
Bei Verbau einer MatchUp sollten die Impedanzen der OEM keinen Rolle spielen, diese wird nicht überlastet.
Bin immer davon ausgegangen das man Lautsprecher „einspielt“. Also am Anfang mit moderaten Pegel betreibt und diese dann erst ihre Klangeigenschaften entwickeln.
Ein Einmessen ist dafür sicher nicht nötig. Genauso finde ich ein Einmessen nach einem Verbau einer neuen Endstufe und neuen Lautsprechen falsch. Dies sollte erst nach Ablauf der Einspielzeit erfolgen.
Ich hatte in meinem F11 das Lenkrad beziehen lassen und hatte mich seitlich auch für das perforierte entschieden.
Würde ich nie wieder machen, perforiertes Leder ist extrem Schmutzanziehend und die Reinigung eine Katastrophe. Ist irgendwie immer speckig/klebrig.
Hab jetzt ein M-Lenkrad vollständig in Glattleder, jetzt bin ich wieder zufrieden.
Bei oben genannten Fahrzeug sind keine Rückrufaktionen anstehend. Rückrufe sind unter „Technischen Aktionen“ aufgeführt.
Ladedrucksensor und AGR-Kühler wurden getauscht und es besteht auf diese Teile eine erweiterte Gewährleistung/Garantie.