Das habe ich darüber gefunden:
ZitatLichtsensor
Der Lichtsensor kann sichtbehindernde Einflüsse wie Nebel, Dunst und Rauch nicht detektieren.
Der Lichtsensor ist helligkeitsgesteuert und kann die unterschiedlichen Sichtverhältnisse nicht erkennen. Dies führt dazu, dass die automatische Fahrlichtsteuerung bei einem blauen Himmel (Blauhimmeleffekt) und tief stehender Sonne zu häufig, bei dichter Bewölkung zu selten einschaltet.
"Blauhimmeleffekt" charakterisiert ein Phänomen, das bei tief stehender Sonne und wolkenlos blauem Himmel während der Morgendämmerung und Abenddämmerung insbesondere im Winterhalbjahr auftreten kann. Der Sensor erkennt bei dieser Lichtsituation aufgrund der geringeren Infrarotanteile des Umgebungslichts eine niedrigere Helligkeit als der Mensch. Deshalb wird das Fahrlicht nach menschlichem Empfinden zu früh ein oder zu spät ausgeschaltet.
In hell beleuchteten Tunneleinfahrten kann es zu einem etwas verzögerten Einschaltverhalten kommen, wenn die Helligkeitswerte im Tunnel oberhalb der Einschaltschwelle liegen.