Beiträge von ManuelSt

    Wir haben in der Firma auch einen G31 20d und wir waren auf einem Event am Lausitzring.
    Wir sind täglich diese Route gefahren und an einem der Tage waren Abends 6.2l auf dem Tacho.
    Man fährt nur geradeaus, entweder 100 oder ab und an 70, auf der Autobahn bin ich weiterhin 100 gefahren.
    Für dieses extreme "Geschleiche" hätte ich von einem Diesel 4.5l erwartet.
    Ich wage mich sogar so weit aus dem Fenster zu lehnen, dass mein B58 die 6.2 unterboten hätte.

    Denn bei 95 auf der Autobahn schafft er 5.4 (5.1, wenn ich nicht nach 50km umgedreht hätten, sondern so weiter gefahren wäre.)

    Leider ist der Ort zu weit weg, dass man es mal testen könnte.

    Kann man mit dem ISTA auch theoretisch VMax aufheben und solche Sachen oder ist das nur so tief wie BimmerCode?


    Habe eben das Video gefunden, daher frage ich.

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    Ein Auto kommt schief aus dem Werk, anschließend wird ein Fahrwerk verbaut UND vermessen, danach fährt er viel besser und vor allem sauber in der Spur.
    Der Kunde denkt, das war zu 100 % der Wechsel auf das neue Fahrwerk.

    Wobei die Wahrheit wohl eher 50/50 ist.
    Das Direkte kommt vom Fahrwerk, das schöne und saubere Fahren in Kurven auf Bodenwellen von der Achsvermessung.
    Und die Achsgeometrie ist einfach sehr gut bei BMW, denn die Räder verändern, beim Einfedern, nicht die Spur.

    Hatte ich das mit den Tesla hier erzählt, ich schaue mal nach.
    Nein.
    Ich fuhr letztens einem Model3 hinterher und genau an dieser Stelle hatten wir etwa 110 drauf. Der Wagen hatte einen Versatz, durch deutliche Bodenwellen, von locker 15 cm nur mit dem Heck, mein G30 federte etwas ein und aus, aber ließ sich gar nicht von der Fahrbahn beeindrucken. Der Unterschied war extrem. Denn ich war im ersten Moment etwas erschrocken, da ich davon ausging, dass ich gleich mein Lenkrad besser gut festhalten sollte.