Beiträge von bmw540d

    Das Auto kann man ehrlicherweise ohnehin nur noch als Bastelbude verkaufen, nachdem ein Tuning drauf war. Von daher wären (mir) die Auswirkungen des weiteren Eingriffs beim Weiterverkauf egal. Der Käuferkreis ist dann eh deutlich eingeschränkt.


    Kannst du den Adblue Verbrauch beziffern in Liter auf tkm?

    Nö, aber ich habe gefühlt vor 20.000 KM "getankt". Die Reichweite ist noch bei ca. 3000 KM. Also denke ich ca 25.000 KM, wo auch das AGR eher wenig gearbeitet hat ;). Ich bin allerdings kein Musterbeispiel, da mein Wagen so gut wie nur Autobahn fährt, und da auch nur das Gaspedal durchgedrückt wird, wos geht.


    Und was kostet Adblue? Ist nicht die Welt. Dafür am Ende der ganze Ärger, falls das System doch kaputt ist.


    Im übrigen: Ja, Chiptuning sollte man angeben, allerdings kann man die APP auch einfach zurücksetzen wer "Original" fahren will. Den Ladeluftkühler kann man auch rausschmeißen (Originalteil habe ich auch noch). Ist also alles Rückrüstbar auf Originalzustand.

    Muss man halt bei Verkauf angeben. Ich würde den Wagen bei Verkauf wahrscheinlich so oder so auf Original flashen. Was der Nachbesitzer dann macht, wäre mir egal.

    Nun:


    1. Muss man unnötig die Umwelt verschmutzen? Bin kein Grüner, aber warum nicht einfach anlassen, wo wir zu Punkt 2 kommen


    2. Adlbue kostet, inklusive Flockungsmittel, nicht die Welt. Stellt mans still, läufst du Gefahr, dir das System zu versauen. Und dann wirds teuer. Gerade bei einem Verkauf, falls der Käufer es aktivieren will oder mal später aktivieren wird, könntest du dafür haften. Einfach aus dem Grund, das jeder weiß, das dus deaktiviert hast, und bei dir wahrscheinlich schon Defekt war. Und keiner möchte einen Rechtsstreit über ein illegal deaktiviertes Bauteil im Auto haben. Da bin ich mir sicher.

    Für alle die, die glauben, dass BMW einfach Standard-Reifen auf die Autos schraubt, schaut euch gerne mal dieses Video an

    Youtube Link

    Auch ist da klar beschrieben, dass die Gummimischungen sich unterscheiden.


    Nein, er sagt doch in einem Satz (zwar zwischendrin), das der Aftermarket Reifen aus dem gleichen Material ist, wie der vom Hersteller (Aftermarket). Bei ca: 3:34.


    Das hat also mit dem Abrollumfang zu tun. Der Hersteller zaubert da auch nichts anderes. Und ob man den Rest merkt, gerade wenn man nicht auf der Rennstrecke fährt, das wage ich ebenfalls mal zu bezweifeln.


    Das muss aber jeder selbst wissen. Wie gesagt, ich habe da einiges gesehen, gehört, etc.

    Für mich ist es ein und der selbe Reifen, außer man fährt (in dem Fall) auf der Rennstrecke. Dann meinentwegen, wird man auf der Nordschleife vielleicht 5 Sekunden schneller sein.

    Im Grundegenommen sind die Reifen aber gar nicht so unterschiedlich wie man denkt. Der Gummi ist bspw. überall der Gleiche. Es gibt jetzt nicht DEN Gummi für Stern, und DEN Gummi für "normale" Reifen.


    18 Zoll ist 18 Zoll. Der "Grundreifen" zumindest. Und der Rest wie Profile unterscheiden sich dann, ja. Die Zusammensetzung? Nein. Das Gummi kommt von nem Band bzw. Rolle, und fertig. Ist bisschen komisch zu beschreiben.


    Aber die Form ist trotzdem die Gleiche. Da unterscheidet der Hersteller nicht, ob da der Stern eingestanzt wird, oder nicht. Glaubt mir, oder nicht. Ist mir eigentlich recht egal. Aber hier hat doch irgendwer mal seine Umfänge gemessen, war ohne Stern. Hat auch ohne Stern gepasst.


    Wie ich schon mal sagte, ich kenne den ein oder andern der in der Autoindustrie arbeitet oder gearbeitet hat. Auch im Bereich "Reifen" und bisher konnte oder wollte mir keiner den Unterschied sagen zwischen dem Stern und nicht Stern. Vielleicht einfach aus dem Grund, das der Stern einfach nur extra eingestanzt wird, und fertig. Nicht mehr und nicht weniger.


    Ein anders Beispiel was mir gut einfällt, wo jeder sagen würde, das ist logisch:


    Die Firma Lemförder hat für BMW viele Achsteile gemacht (bspw. Querlenker). Da wurden auch die BMW Zeichen einfach rausgeschliffen, und fertig. Das Teil ist aber trotzdem das Gleiche. Die Beschaffenheit ist keine andere. Nur darf dann vielleicht einfach das BMW Logo aus xyz Gründen nicht drauf sein. Jeder kann sich denken, warum.


    Genau das Gleiche ist es beim Reifen auch.

    Das Ding hat safe kein Prüfzeichen drauf. Ist also illegal.


    Wenn die Polizisten nett sind, darfst du vor Ort abziehen. Wenn nicht, kriegst du stillegung, inklusive Abschlepper, Gutachten, und Strafe (gut, die kriegst du auch so).


    Roundabout nen 1000er. Wärs mir nicht Wert.


    Finds aber interessant auf was für Ideen die Leute hier in letzter Zeit kommen. Erst blaue Frontscheibe, jetzt sowas. Und die Polizei ist wohl auch blind und isst nur Donuts. Ich sag mal so: Aktuell beschäftigt sich ein Teil der Juristen genau mit "Tiefer lauter breiter" Fraktion, wegen oder unter anderem wegen des Raserparagrafen. Hat zwar nur Indirekt was damit zu tun, aber sowas wie getönte Scheiben, Tieferlegung, etc. werden genau bei sowas auch geschult und besprochen. Jeder weiß mittlerweile darüber bescheid.


    Finger weg. Nur meine Meinung.

    Naja, in dem Sinne gibt es keine "Standardpakete".


    Wenn du sowieso nur Stage 1 fahren willst, reicht dir die APP völlig. Für den Rest bräuchtest du dann eh noch einen Wagner LLK. Den einbauen.


    Und für die Individual Abstimmung. Das kann man machen, muss man aber nicht. Die 20 PS, die dann noch mehr rauskommen, muss man selbst wissen.

    Naja, die Reifenmischung kennt ja keiner (genau). Keiner geht ins Werk und guckt sich irgendwas an.


    Es gibt aber definitiv für BMW (oder sonstige Hersteller) keine anderen Formen, oder sonstiges. Das ist alles "Einheitsbrei". Nur der Stern, der wird natürlich extra drauf gestempelt. Hat auch den Hintergrund, das die Reifenhersteller gar keine Kapazitäten haben, ständig umzurüsten. Das ist Fließbandarbeit, ähnlich wie beim Autohersteller auch.

    Das einzigste was ich weiß, weil ich damals bei mir mal einen Zylinderkopfschaden hatte ist:


    Auffüllen, und dann warmfahren. Dann mal kräftig Gas geben, so 2 - 3 Kilometer. 2 - 3 Kilometer "normal" fahren (wegen dem Motor, hat keinen technischen Hintergrund). Aufn Rastplatz (oder sonst wohin) und gucken ob viel Wasser ausgelaufen ist. Man sieht das sofort, wenn viel zu viel Wasser rausgekommen ist, dann spritzt es quasi im halben Motorraum. Den Deckel natürlich NICHT öffnen. Also kann man, sollte aber wirklich gut aufpassen.


    Danach heim fahren, abkühlen lassen, und Wasserstand überprüfen. Das Ding darf niemals innerhalb weniger Kilometer zwischen "min" und "max" Wasser verlieren. Heißt: Man startet mit "Max" und am Ende muss es eigentlich noch bei "Max" oder knapp unter "Max" sein. Aber nicht weniger.


    Vergessen: Natürlich kann auch der Deckel ansich kaputt sein, ist meiner Meinung nach aber eher Ausnahme als Regel. Aber möglich ist es, das er nicht mehr richtig schließt, und dadurch dann viel Wasser entweicht. Das kann man aber sogar im Stand prüfen. Einer an den Motorraum, und mal paar Gasstöße geben, und gucken obs raussupt. Wenn der Deckel wirklich undicht ist, dann kommt es dann da schon raus.