Okay, dann muss ich klarstellen, worum es geht. KW bietet dieses Training für Kunden an. Man fährt gemeinsam auf ein Flugfeld mit abgesteckten Strecken/Wegen und darf mit dem Instruktor zusammen an den Zug- und Druckstufen des Fahrwerks drehen, um herauszufahren/finden, inwieweit es sich verändert und warum es dies tut.
Wenn man damit fertig ist, kann man sich für Langstrecke, Landstraße oder Stadtverkehr das passende einstellen und finde evtl. auch den besten Kompromiss aus allem, was Settings von passiven Fahrwerken immer sind. Man weiß, was passiert, wenn.
Und dabei hätte ich schon ganz gerne, dass der Wagen "ehrlich" ist und auch Grenzen zeigt, anstelle diese zu vertuschen.
Daher denke ich, Safety komplett aus und ASC gedrückt halten ist schon ausreichend für den Zweck.