Beiträge von ManuelSt

    Hallo zusammen,

    auf den goldenen Rat eines Freundes, habe ich keine "Shotgun-Reparatur" durchgeführt, sondern nur die Aktoren des Vanos getauscht.

    Bei der Probefahrt fiel nichts mehr auf, was als ungewöhnlich zu sehen wäre. Aber, ich warte dennoch bis Montag auf die nächste geplante Fahrt, um ein finales Urteil zu fällen.
    Eigentlich hätte ich gerne die Zündspulen mitgetauscht, aber dann hätte man die alten, trotz Funktion, entsorgt UND ich hätte nie erfahren, was nun das Problem war.
    Plan ist jetzt eine Woche zu warten, falls dann tatsächlich nichts mehr auftritt, schicke ich die Spulen wieder zurück. Die 300€ sind ja offensichtlich jetzt noch nicht nötig.

    https://photos.app.goo.gl/1oHax4AJeduo2ct17

    Ein I-Stufen Update mit ISTA ist eine zeitaufwaendige Sache (je nachdem wieviele Steuergeraete ein Update bekommen). Da waere E-Sys besser fuer.

    Da brauchts auch ein dickes Ladegeraet mit min. 50-60A (mehr ist hier definitiv besser) zu, welches einen Supplymodus besitzt.

    Ein E-Sys-Kabel habe ich ja dafür. Über wie lange reden wir denn?
    Ich habe auch ein CTEK 5.0.
    Es geht ja sicherlich nur darum, die Spannung lang genug aufrecht zu halten.
    Zur not kann ich auch ein 30A-Netzteil 13.8V anschließen.

    Was wären denn die Vorteile wenn man das Update vornimmt?

    Möglicherweiße können dadurch auch Möglichkeiten genommen werden.
    Kann man hinterher alles noch so codieren wie davor?
    Funktioniert ein XHP noch?

    Also, da ist nichts drin. Auch nicht im Ista.
    Vermutlich ist die Zusatzwasserpumpe des Zuheizers defekt, was mich aber nicht so stört, da er trotzdem super schnell warm ist.

    Die Adaption der Ventilhubwerte ist 0,00%.
    Also auch hier kein Handlungsbedarf.
    Er wollte übrigens die I-Stufe von S15Airgendwas520 auf 555 updateten, dabei habe ich allerdings dann doch genug Angst bekommen, das schön sein zu lassen.
    War das eine gute Idee oder wäre das sogar sinnvoll?
    Nicht, dass dann am Ende was problematisch wird.

    Mein Plan ist es jetzt, Zündspulen und Aktoren zu tauschen. Wenn es gemacht ist, beugt es im Zweifel auch größeren Schäden vor.
    Aber schön wäre es trotzdem zu wissen, was es sein könnte. Denn, nachher tritt es erneut auf.
    Oder es tritt auf, adaptiert sich dann aber nach einer Weil und man vermutet, anfangs es liegt doch an etwas anderem.

    Okay,

    ich habe erst mal Zündspulen und Aktor bestellt.

    Dann ist das Material schon mal da.

    Zündspulen tauschen geht in 5 Min, die Aktoren haben, lt. eines Videos, Metallklemmen an der Rückseite des Motors, welche mal entwischen können.

    Also noch einen Satz Magnetheber, sowas kann man immer gebrauchen.


    Wenn es tatsächlich was anderes sein sollte, frage mich, was wohl der Tausch des Turbolader kosten könnte, welcher ggf. der worst case wäre. Aber ich will mal nicht gar so pessimistisch sein und Turboprobleme werden wohl kaum ein sehr kurzes Rucken verursachen. *klopf auf Holz*


    SOLLTE ich das ISTA nicht installiert bekommen, tausche ich die Teile auf Verdacht. Der Kram hält sowieso nicht ewig und die originale Teile lege ich mir dann eben hin.

    Und <400€ ist jetzt noch erträglich. Habe ja vor den Wagen noch ein wenig zu fahren und es sind typische Verschleißteile.

    Hallo zusammen,

    der Fall ist jetzt eingetreten.
    Wenn ich mit kaltem Motor losfahre und auf der Landstraße von 0 - 100 mit ca, 10% Gaspedalstellung beschleunige, ruckt er immer mal alle paar Sekunden sehr kurz.
    Als würde ein Zylinder kurz ausfallen.
    Das legt sich dann nach ca. 2km etwa und ab dann ist alles wie gewohnt.

    Erster B58 von 2017-2018 ohne OPF.
    168.000km gelaufen.
    Frische Zündkerzen sind seit 4 Monaten verbaut, da das schon mal aufgetreten ist, war aber nur minimal und sehr selten.
    Im Stand läuft er sauber, auch kalt. Zumindest die ersten 10 Sek. bevor man, nach der Kaltlaufphase losfährt.
    Im Fehlerspeicher habe nichts im Motorsteuergerät oder in anderen, was damit zu tun haben könnte.


    Wenn man danach sucht, scheinen es die Injektorten zu sein oder manchmal der Lader.
    Ich würde jetzt morgen mal bei einem Bosch-Service anrufen und fragen, ob sie das diagnostizieren und reparieren können. Fahren kann ist damit schließlich noch und sie sind 20l, weit weg.
    Oder man schaut, was das Spezial-Werkzeug kostet und tauscht sie selbst.
    Die von Bosch kosten 100€/St.

    Gut, wundern tut es mich nicht, bei 160tkm+ muß man damit rechnen.


    Hoffe jemand hat noch einen alternativen Tipp oder kann aus Erfahrung sprechen. Ggf. ist es auch etwas völlig anderes. Kopfdichtung?


    EDIT: Wenn ich sehr viel Glück habe, sind es die Vanos-Aktuatoren, welche 45€ das Stück kosten und diese kann man wohl sogar selbst tauschen.


    LG Manu