Beiträge von Klaus

    Ja ich finde es auch recht viel. Aber kanns mir nicht erklären. Ich denke nicht das er wegen stage 1 so viel verbraucht

    Ist wohl die Kombi aus
    1. Fahrprofil (Für viel Stadtverkehr wäre das normal)

    2. Stellung des rechten Fußes

    3. Tuning.

    Es war ein Leasingrückläufer am Ende der Coronazeit und 1/2 Jahr später habe ich mich beschwert, weil kurz die Kühlmittelwarnung an ging.
    Dann hatte ich auch den Ölstand kontrolliert und gesehen, dass der auch ein wenig heruntergegangen war.

    Da hatte sich dann der Händler voll eingesetzt und 1 Woche später war alles gelöst.

    Ich 1x einen Nagel und 1x einen Materialfehler beim Reifen, das ist aber jetzt auf all die Jahrzehnte und km auch kein großes Ding.

    Und mit dem X-drive müsste ich ja dann eh alle vier wechseln, egal ob Mischbereifung oder normal.

    Nicht wichtig, aber halt besser gelöst.

    Gibt ja einen Grund, warum ich mir trotzdem einen BMW gekauft habe.


    Aber das (und die Öltemperaturanzeige) vermisse ich ein wenig an meinem Polo - das (und auch das Einstellen der Spiegelneigung beim Rückwärtsfahren) haben die einfach besser gelöst.

    Ölverbrauch kenne ich erst, seit ich auch mal etwas anderes wie Japaner fahre.

    Ölverbrauch gibt es auch bei den zuverlässigsten Japanern. Die Frage ist halt, wie hoch.
    Welchen Japaner bist du denn Ölwechselfrei und ohne messbaren Verlust 30.000 km gefahren?


    Wie gesagt, die Kolben gehen dabei ein paar Millionen mal hoch und runter und das öl wird immer brav zurückgeschabt. Aber kleinste Mengen können halt über die Zeit dann trotz der Kolbendichtringe in den Motor gelangen.

    Und die Japanischen Motoren sind zwar robust, jedoch haben auch die keine perfekte Zylinderoberfläche und keinen perfekten Kolbenring zum abstreifen, wo kein einziges Molekül den Weg in den Brennraum findet.
    Das kannte ich bei Toyota, bei Mazda und auch bei Honda - und das dürfte schon das beste gewesen sein, was Japan automobiltechnisch zu bieten hat.