Toelke Ich unterstreiche absolut die Aussage: jeder wie er mag.
Anderseits sehe ich in Deiner Argumentation einen winzigen Denkfehler, den ich sogar (aus meiner Sicht) belegen kann:
Warum ist es falsch, ein 50-100k € Auto zu fahren, um zu sparen, wenn der Sparaspekt nicht unbedingt Prio 1 ist sondern Prio 2-4.
Beispiel: Ich habe dem BMW den Vorzug vor nem E400d gegeben, weil der deutlich mehr verbraucht hat. Auch Audi hat im Vergleich schlechter abgeschnitten.
Klar, wenn ich NUR und ausschließlich krass sparen will, dann fahre ich nen Lupo. Aber der steht hier nicht zur Debatte. Ich denke, das war eines Deiner Sparargumente, der Preis.
Erst mit diesem/meinem Wagen (NP 90k€, nach 3 Jahren knapp die Hälfte) konnte ich richtig Sprit sparen, so doof sich das vllt anhört. Die ganzen vorherigen sparsamen Mittelklassewagen waren nicht in der Lage, solche niedrigen Verbrauchswerte beim gleichen Fahrprofil zu erreichen. Nicht im Geringsten!
Erst diese hochwertigen, komplexen und teuren Maschinen können das. Zumindest scheint genau das mein täglicher Eindruck zu sein.
Ich will jetzt auch nicht Benziner und Diesel vergleichen. Das wäre auch unklug, weil die Anschaffungsmotivation bei den Benzinern sicher nicht der Sparaspekt war.
Von daher können die Benziner ruhig ihren Sabbel da raus halten ![]()
So wie sich mir das hier darstellt, haben alle Diesler schon ein klein wenig den Sparaspekt im Auge, der eine mehr, der andere weniger.-sonst hätten sie sich vmtl. nen 6Zyl.- Benziner geholt-
Ich find das cool, dass zB ein fetter 550d mit 4 Turbos mit 5L gefahren werden kann. Oder der Durchschnitt bei meinem 530d bei 5,8-7,2L liegen kann und das OHNE zu schleichen. Das ist Sparleistung, finde ich.
Allerdings gebe ich zu, dass wenn ich den 530d nach Sparaspekten ausgesucht hätte, einen ohne XDrive, AHK und ohne Mischbereifung gewählt hätte. Dann wäre der Verbrauch noch niedriger. Aber diese 0,4L sind mir nun auch egal.