Beiträge von Austrianer

    Ungläubige können ja z.B. hinten mal kleine Felgen mit kleinen Reifen draufschrauben und schauen, was passiert….. Wer möchte, kann sich die folgenden Fragen selbst beantworten.

    An welchem Bauteil am Fahrzeug laufen die unterschiedlichen Drehzahlen der Vorderachse und der Hinterachse (Schlupf) zusammen?

    Gibt es an Fahrzeug irgendein Bauteil, welches diesen Schlupf verschleissfrei ausgleichen kann?

    Wenn das Ergebnis „VTG“ und“Nein“ lautet , dann spielt der Abrollumfang doch eine wesentliche Rolle, und greif nach den Sternen.

    Soweit ich mich erinnere, sind die beiden Verbindungen für die Bremsleuchten genau diejenigen, die neue Kabel von vorne bis hinten und neue Pins bekommen haben. Die anderen wurden nur umgesteckt (umgepinnt).

    Das wäre schon mal der gemeinsame Nenner seitens Hardware. Einfach neu machen wäre z.B. ein pragmatischer Weg.

    Hat es jemals ordentlich über längeren Zeitraum funktioniert?

    Meine Ferndiagnose ohne Gewähr:

    Ich würde zu 80% auf ein Hardware-Problem tippen. Mit einem Kaltstart an sich hat es eher nichts zu tun, vielleicht aber mit den stärkeren Vibrationen dabei.

    Ich mutmaße, es liegt an den kleinen Steckern im Heck oder gar an der „Anzapfung“ vorne rechts im Verteilter im Fußraum.


    Wenn auch nur eine haardünne Litze des Drahtes absteht, kann das durchaus solche Effekte haben. Da kannst in der Software lange rummachen. Ist aber auch für Elektriker, die eine solche Erfahrung noch nicht gemacht haben, nicht leicht erkennbar.

    Wäre m.E. einen Versuch wert, dort hinzuschauen/zufassen.


    Ich hab das bei meinem selber gemacht. Ich kenne die „Herausforderungen“. Vor allem beim Crimpen der neuen Pins und beim Umpinnen.


    Eben nicht, die RL wurden im November 2024 bei BMW eingebaut und programmiert. BMW bekommt es aber bis heute nicht in den Griff.

    Das schreibt zumindest Porsche dazu:


    Porsche N-Reifen werden nach strengen Kriterien geprüft, die unseren hohen Ansprüchen an dynamisches und sicheres Fahrvergnügen gerecht werden. Die Prüfung umfasst drei Hauptbereiche:

    1. Subjektive Kriterien im Freien, wie Handling und Fahrkomfort;

    2. Objektive Kriterien im Freien, wie Bremsleistung und Lebensdauer

    ; 3. Kriterien in der Halle, wie Rollwiderstand und Hochgeschwindigkeitsverhalten.



    Reifengeometrie und Gummimischung werden von führenden Reifenherstellern wie Michelin individuell auf jedes Porsche-Modell abgestimmt. Die N-Kennzeichnung signalisiert, dass diese Sommer-, Winter-, Ganzjahres- und Sportreifen die für Porsche charakteristische Fahrstabilität und das Fahrvergnügen bieten. Porsche N-Reifen gewährleisten, dass Ihr Fahrzeug seine ursprünglichen Fahreigenschaften und Sicherheitsreserven beibehält.