Ich verstehe deine Frage nicht
Beiträge von Austrianer
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Ich habe für meinen E39 530d mal 6 überholte Injektoren von Bosch in der Bucht gekauft. Sind überarbeitete Originale, Toleranzen mit neuen vergleichbar.
Dass der Verbrauch nach 200tkm und neuen Injektoren auf Neuniveau zurückgeht, ist allerdings eine falsche Vorstellung.
Würde es nochmal auch beim G31 machen, falls notwendig.
Geht nur im Austausch- überholte kaufen, austauschen und alte zurückschicken.
Danach Geld entsprechend zurück, aber nur wenn Originale zurückgeschickt werden.
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Ich kann es jedenfalls nicht 😄
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4,7s der LCI 40d und 4,8s der Pre-LCI 40i, beide 340PS.
Auf 200 sieht man dann was ich beschrieb mit „obenherum zugeschnürt“
Ist auch in Ordnung so. Wollen auch nicht alle schneller als andere sein. Wenn der Kaufentscheidungsfaktor die Beschleunigung ist, dann ist eher das Sportwagensegment das richtige…..
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Die Motorengrösse ist m.E. sowieso ein wirtschaftlicher Kompromiss.
Wenn du ohnehin nie schneller als 120 km/h fährst, ist z.B. ein 540er unwirtschaftlich. Dieser wird es erst oberhalb der 120.
Fahr mal mit einem 1.4 Liter Benziner 180. der säuft Dich arm. Der 540er fühlt sich da erst richtig wohl.
Deshalb fand ich die Zylinderabschaltung schon genial. Noch genialer wäre ein stufenlos verstellbarer Hubraum…..😉
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Ich hab mich mit der Schlüsselbatterie mal intensiver auseinandergesetzt und Messungen vorgenommen.
Gebrauchte Knopfzelle Varta CR2032, bei Meldung „Funkschlüsselbatterie leer“:
Leerlaufspannung: 3,02V
Spannung während Belastung (Knopf Zuschließen gedrückt): 2,75V
Strom während Belastung (Knopf Zuschließen gedrückt): Spitze ca. 5mA, danach ca. 3,6mA
Fahrzeug schließt.
Batterie von KiK, noname, CR2032 neu:
Leerlaufspannung: 3,31V
Spannung während Belastung (Knopf Zuschließen gedrückt): 3,10V
Strom während Belastung (Knopf Zuschließen gedrückt): Spitze ca. 1,2mA, danach ca. 0,4mA
Fahrzeug reagiert nicht.
Schlussfolgerung:
Markenzellen haben, technisch gesehen, einen wesentlich kleineren Innenwiderstand. Dieser liegt bei Nonames um ein Vielfaches höher, was
dazu führt, dass die Knopfzelle zwar gute Spannungswerte liefert, aber viel zu wenig Strom (Leistung) an die Elektronik abgibt.
Somit funktioniert der Funkschlüssel gar nicht, oder nur gelegentlich.
Ich hoffe, euch damit geholfen und einem Mythos ein Ende gesetzt zu haben….
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Fahre mit Max. 2500 rpm warm. Hat sich beim E39 bewährt. Hängt wohl davon ab, ab welcher Drehzahl die Turbos hochdrehen. Deshalb finde ich die Ladedruckanzeige gar nicht soooo verkehrt.
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Korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege, aber das ist doch ein bisschen sehr viel?
Hab neulich für die blauen Bremsen vorne komplett Erneuern mit Original Klötzen und Scheiben 1438 bezahlt. Ist ok dafür, dass es Originale sind und ich nichts machen musste und das Gequietsche weg ist und die Bremsleistung passt und ich wieder paar Jahre Ruhe hab und sicher unterwegs sein kann.
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Grundsätzlich zu sagen: „Billigere Knopfzellen funktionieren nicht“ halte ich nach wie vor für eine Verschwörungstheorie. Wenn Batterien überlagert sind, betrifft das auch Markenware. Ich würde lieber mal die Kontaktzungen checken und ggf. Etwas enger biegen. Funktioniert beim Audi jedenfalls und sporadische Ausfälle sind weg.
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Bei Aufklebern kann Wärme mit einem Fön auch hilfreich sein. Für deinen konkreten Fall hab ich keine Lösung. Mit Chemie und Kunststoffen ist halt immer Vorsicht geboten und das Ergebnis, falls es nicht zufriedenstellend sein sollte, meist leider irreversibel