Völlig unwichtig sind Privatkunden nicht. Wenn ein Auto, für das keiner (mehr) eine Leasingrate bezahlt, monatelang auf dem Hof steht und gegen Hagel und Entwendung versichert werden muss, verdient weder eine Niederlassung noch ein Vertragshändler Geld daran. Stattdessen entstehen Kosten. Daran ändert sich nichts, wenn sich das gebundene Kapital auf Herstellungskosten abzüglich bereits erhaltener Zahlungen beschränkt.
Beiträge von Kupferzupfer
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Ich würde wohl einen leicht gebrauchten Mercedes CLE nehmen, wenn man mich zur Anschaffung eines viersitzigen Cabrios verdonnert. Wahrscheinlich als 220d, den gibt es derzeit bestimmt recht günstig. Der F23 war auch schick, aber nicht wirklich viersitzig.
Konnte mich mit Offenfahren nie anfreunden, Coupe ohne B-Säule ist aber ok.
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Der Transport des Rohöls und des fertigen Kraftstoffs kostet jetzt doch auch etwas mehr. Und das Verbot mehrfacher Preisänderungen am Tag muss natürlich wie fast jede Verbraucherschutzmaßnahme auch vom Verbraucher bezahlt werden.
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Als ich Wehrpflichtiger war, kostete ein Liter Superplus, damals die gängige Sorte zum Herunterfahren der alten, katlosen Autos, um die 1,35 DM. Kurz vorher wurde die Kfz-Steuer für katlose Autos von 13,20 DM auf 18,80 DM pro 100 cm2 erhöht. Das war Belastung durch den Staat aufs feinste, und wenn Politiker ernsthaft die Umwelt schützen wollten gäbe es keine kriegerischen Auseinandersetzungen. Manch katloses Auto aus den 1980er Jahren fährt vermutlich heute noch irgendwo in der 2./3. Welt herum.
Bereits zu dieser Zeit wurde von einigen ständig über wachsende finanzielle Belastung gejammert. Weniger oder kraftstoffsparender gefahren ist deshalb kaum einer und auf seine Individualmobilität verzichtet hat auch keiner. Ähnlich war es mit dem Rauchen, wenn die 19er Schachtel von 4 DM auf 4,30 DM verteuert wurde, hat man sich vielleicht noch mit Ware zum alten Preis bevorratet.
Damals wie heute gab es einkommens- und oder vermögensstarke Menschen, die sich um solche Preiserhöhungen scheren oder sie in ihr Einkommen einpreisen. Wenn man einen späten G30 statt eines frühen G60 gekauft hat, ist der Kraftstoff für die Haltedauer durch die Kaufpreisersparnis quasi schon bezahlt.
Eine Verhaltensänderung wird erst bei einem Literpreis von 6-7 Euro einsetzen.
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Er hat aber auch dazu gesagt, dass man von der Ökosteuer nicht so betroffen ist, wenn man sich ein modernes, kraftstoffsparendes Fahrzeug kauft.
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Finde beide gut und den G99 am besten. Nachfolger für den 5er wird aber wohl eher ein kleineres Auto, G42 oder als stadttaugliche Universallösung ein U10/U11, wenn ich mich wegen explodierender Anschaffungs- und Vorhaltekosten auf ein Auto reduzieren muss.
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Bisher nicht. Gibt es da etwas mit Freigabe?
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Das ist nicht mehr so. Pro Liter Hubraum liegt die Differenz zwischen Benziner und Diesel bei nur noch 0,5-1 Liter Kraftstoff auf 100 km.
Etwa 4 Wochen nach der Verteuerung sieht man am Straßenbild, dass sich die Menschen an das neue Preisniveau von 2-2,50 Euro pro Liter Kraftstoff gewöhnt haben. Von Auto über Motorräder und Quads bis hin zu Campern ist alles auf den Rädern.
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Ich denke, gestern Mittag wurden die Feiertage eingepreist. Viele Fahrzeuge bleiben da ja auch stehen und werden nicht betankt.
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Bei 20" Serienrädern werden 245/35R20 und 275/30R20 Reifen verwendet.