Ich denke, dass die Niederlassungen, Vertragshändler und Servicepartner auch mehr als 2,50 Euro pro Liter Öl bezahlen müssen, weil der Konzern daran verdient. Ähnlich ist es bei freien Kette. Die Frischölmenge der downgesizten Motoren wird geringer und die Ölwechselintervalle sind lang.
Beiträge von Kupferzupfer
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Mach Dir nicht unnötig schlechte Gedanken. Das Material der Abgasanlage eines G30 ist wesentlich hochwertiger als beim Golf 1. Außerdem sind die Abgase Deines Euro 6 Diesel normalerweise ungiftiger als frische Waldluft.
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Ich wäre da zurückhaltend, gegen die Schmerzensgeldforderung des hingefallenen, grundgesicherten Asozialen darfst Du nicht mit Deinem Schadensersatzanspruch wegen des verkratzten Autos aufrechnen.
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Das Fahrzeugalter spielt eine große Rolle, wenn der Fahrzeugwert 1/4 des Neupreises unterschreitet, macht es nur noch wenig Sinn, höhere Stundensätze einer markengebundenen und Originalersatzteilpreise für Scheibenwischer, Öl- und Pollenfilter zu bezahlen. Andererseits gibt es jedoch auch teure freie Werkstätten und vereinzelt unglaublich teure Privatschrauber.
Die Gefahr, für schlecht ausgeführte oder schlimmstenfalls gar nicht erst angefangene Arbeiten teuer bezahlen zu sollen, besteht bei jeder Handwerksleistung, so gesehen darf man froh sein, dass man mit einem wenig gefahrenen BMW wenigstens nicht jedes Jahr zum Service muss.
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Die Pendlerpauschale für die ersten 20 Kilometer wurde doch zum 1.1.26 erhöht.
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Wenn Ihr zusätzlich noch einrechnet, dass ein e28 528i auf 100 Kilometer 15 Liter Kraftstoff verbrauchte, wird es gefühlt gleich nochmal billiger.
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Ich sehe das gar nicht mal so negativ, wenn sich der 5er mit dem B48 mal billiger betanken lässt als der X2 mit dem B47. Dieselfahren hat ein (kleines) bisschen etwas von Selbstkasteiung, vor allem beim Drei- oder Vierzylindermotor.
A7 und A27 waren gestern gefühlt weniger befahren als an anderen Sonntagen, sollten +/- 2-3 Euro pro 100 Kilometer höhere Kraftstoffkosten ernsthaft viele Autofahrer von der (unnötigen) Fahrzeugbenutzung abhalten? Ich kann das kaum glauben, dass ausgerechnet die Kraftstoffkosten so ein wesentlicher Punkt sein sollen angesichts der Kosten, die das Vorhalten eines PKW verursacht.
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Vor einem zweiten Kauf könnte man den Wagen auch auf die originalen zurück rüsten.