Aber eigentlich müsste doch BMW doch zumindest ein Scheininteresse daran haben das die Software doch geknackt wird...
Denn dann kann man sich jeglicher Garantie und kulanzansprüchen entziehen.....
Letztendlich spart der Konzern Geld...
Oder ist eher ne Image Geschichte , das der Kunde nicht zum kleineren Motor greift...?...
Mfg
Arni
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Ich würde auch mal behaupten, das BMW generell keine Manipulationen möchte. Egal ob es wegen Abgasverhalten, wegen Leistung, oder Kilometerdrehen (gut, nicht in dem Steuergerät) ist. Die wollen, das ihre Kisten fahren ohne große Veränderungen. Letztlich ist das evtl. auch eine Haftungssache. Überlegt man mal, wenn die Dinger einfach zu knacken wäre, dann würde sich vielleicht einer hinstellen und sagen: "Der Hersteller hats mir aber sehr einfach gemacht."
Ja, und dann ist der Hersteller dran, sich dafür zu rechtfertigen. Grundsätzlich ist alles irgendwann knackbar. Ob Spielekonsolen (wer sich etwas damit auskennt bspw. die Playstation 3 die als "unknackbar" galt) oder diverse Softwareprogramme. Alles war irgendwann mal fällig. Genauso ist es bei den Steuergeräten auch.
Frage ist wie gesagt immer nur wann, wie hoch ist der Aufwand, und und und.