Beiträge von Dude

    ahk hab ich keine kann ich dann auch die 35er nehmen?

    Wozu? Die 40er sind im Abrollumfang näher an den Originaldimensionen… (und sie füllen das Radhaus besser aus ;) )

    Aber ich hab nochmal nachgesehen - 35er wären im Gutachten auch enthalten. Allerdings wird es wahrscheinlich trotzdem schwierig mit der Traglast - die üblichen verdächtigen (U)UHP-Reifen haben alle nur Traglastindex 96, d.h. 1420kg an der Hinterachse. Bei mir stehen 1450kg im Schein (+150kg wegen AHK)…

    Ja, evtl. kann man die auscodieren, und sich ein Lichtschalter ohne Nebler kaufen. Aber "nur ausbauen und auf bestandene HU hoffen" geht denke ich in die Hose.


    Gut, jenachdem wie genau geprüft wird. Aber hier gehts ja auch um die ABE.

    Hatte vor vielen Jahren (bzw. Jahrzehnten ^^) mit meinem E39 mal ein gutes Gespräch mit einem TÜV-Prüfer. O-Ton: Was da ist, muss funktionieren. Was nicht da ist, wird auch nicht geprüft. Dabei ist unerheblich ob die Nebelscheinwerfer im Serienzustand drin waren oder nicht.

    Die Nebler im E39 gingen nämlich recht häufig kaputt. Meine Idee war damals, die Streuscheibe der Nebelscheinwerfer von innen schwarz zu lackieren und den Schalter zu entfernen. Damit war er zufrieden, TÜV war bei unterschiedlichen Einrichtungen jahrelang bis zum Verkauf kein Problem. Ich hatte auch noch den Schalter drin.

    Ich würde aber auch eher einen Schalter ohne Nebler verbauen. Theoretisch könnte man auch das Symbol auf dem Lichtschalter schwärzen, wenn die Optik nicht stört.

    Das Problem mit den Scheinwerfern können Stabis aber nicht lösen… Könnte es mir nur so erklären, dass das Fahrwerk zu hart ist und deshalb hoppelt.

    Ist Deiner tiefergelegt bzw. um wieviel? Wankbewegungen über härtere Stoßdämpfer oder „tiefere“ Federn minimieren zu wollen ist aber der falsche Weg. Mit härteren Stabis kann man das Fahrwerk im Vergleich deutlich weicher einstellen und die Kurvenlage ist trotzdem um Welten besser.

    Die vorderen unterscheiden sich in der Federrate nur geringfügig. Den vom M8 bekommt man nach meiner Erfahrung aber leichter am Gebrauchtmarkt.


    Nonplusultra ist subjektiv… ;) Von der Priorität für’s Fahrverhalten würde ich persönlich als erstes die Stabis sehen, dann die 255er Reifen und erst danach kürzere Federn. Mit dem adaptiven Fahrwerk kann ich sehr gut leben, da habe ich keine Ambitionen daran was zu ändern.


    Und nochmal: Lies Dir nochmal genau durch was genau Du an Werkzeug brauchst! Ohne L-Torxschlüssel wird‘s ohnehin nix, und ohne den Ratschen-Ringschlüssel mit Feinverzahnung brauchst Du für die hinteren Muttern ca. viermal so lange! Alternativ könntest Du im Nachhinein betrachtet evtl. die Pendelstützen oben lösen - keine Ahnung ob da die Zugänglichkeit besser ist.

    Härtere Stabis sind halt so lange cool, bis sich dadurch der Reifen auf der Innenseite der Kurve abhebt, dann verlierst du viel Grip.


    Daher hast du mit härteren Stabis halt auch ein höheres Risiko, da der Grenzbereich sich später ankündigt. Dafür ist es halt (vor allem im Slalom) agiler.


    Bei der Geschwindigkeit, bei der sich bei meinem aktuellen Setup das kurveninnere Rad hebt, ist das gleiche Fahrwerk mit weichen Stabis schon längst (zugegeben kontrolliert) weggeschmiert. Abgesehen davon, dass bei so einer Querbeschleunigung der kurveninnere Reifen aufgrund der Entlastung ohnehin fast keinen Grip mehr beizutragen hat.


    Der Grenzbereich kündigt sich später an - aber das Feedback ist nun im einiges besser als zuvor! Vorher war es eher ein schwammiger Übergangsbereich, jetzt ist es eine zugegeben schmalere Grenze, die aber deutlich besser spürbar ist!