"Cachen" die Module vielleicht ihre letzte Einstellung? Das würde in deinem Fall dann dafür sprechen. Wenn sie grundsätzlich aber dann richtig geleuchtet hat, war vmtl. die Adressierung an der Stelle egal, weil nur das normale LIN-Layer ohne spezielle Effekte (z.B. wie bei grün-weiß) hier greift.
Danke für den Link - ich wühl mich da mal bisschen durch.
Ich bin nur immer noch verwirrt, wie die Adresszuordnung stattfindet. Bei Scheinwerfern z.B. erfolgt die Links-Rechts-Zuordnung über nen Widerstand, aber hier kann ich im LIN-Bus ja beliebig weitere Leuchten hinzufügen und auch adressieren. Das heißt, die Info kann eigentlich nicht im Stecker sein, sondern der Controller der LED muss das irgendwie persistieren. Perplex Weißt du zufällig, wie das funktioniert? Ich würde ja sagen, der inkrementiert einfach nen Counter in der LIN-Payload, aber dann könnte sowas wie bei DieselDieter hier z.B. nicht passieren (außer man vertauscht die Stecker): RE: Ambientebeleuchtung, optische Mängel