Beiträge von smc_stefan

    Hab heute im EMTB Forum gesehen, von Thule gibts auch ein neues Modell, den OutPace, der lässt sich nach oben klappen wenn man parkt, falls das wichtig ist, hat aber nur 50kg Zuladung im Vergleich hat der Epos 60kg, was je nach den verwendeten Rädern von Bedeutung sein kann. Das E-Bike meiner Frau hat zB 27kg, keine Ahnung was die da gemacht haben, ist halt nur so ein Tourenrad, mein EMTB hat "nur" 21kg.



    Weiters gibts den Epos mittlerweile sogar mit integrierten Parksensoren. Wie gut das funktioniert weiß ich nicht, käme für mich aber auch nicht in Frage, da ich diese Innenraumeinheit nicht zusätzlich im Auto haben möchte.



    Ich kann den Epos halt aus eigener Erfahrung nur wärmstens empfehlen aber du hast ja jetzt genug Auswahl zum Grübeln.


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    Auf jeden Fall würde ich empfehlen, vor dem Kauf zu testen ob eure Räder auch in die Halterungen von den Trägern passen, alternativ bei Amazon bestellen und zurückschicken, wenn es nicht passt.

    T

    Thule Epos!


    Für mich der perfekte Träger, solide Qualität, einfach in der Handhabung und vor allem:

    - er lässt sich falten, braucht so nur wenig Platz in der Garage

    - durch die Art der Halterung für die Räder gibt es eigentlich kein Bike, das nicht passt


    Ich weiß ja nicht welche Räder du hast aber mein E-MTB hat zB eine sehr spezielle Rahmenform, daran ist jeder andere Träger gescheitert, mit dem Thule Epos absolut keine Probleme.

    Naja, ich möchte Dir Deinen Glauben nicht nehmen lieber Klaus, aber es lohnt sich, die Hintergründe solcher "Schlagzeilen" zu ergründen. Dazu kann man sich auch einfach mal die Argumente der Gegenseite anhören und überprüfen. :rolleyes: Aber Vorsicht, es kann den Glauben an unsere Qualitätsmedien erschüttern. ;)

    Ich kann nur soviel sagen ... hätten wir noch unsere AKWs, Güterverkehr zu Großteilen auf die Schiene verlagert (wie in Österreich und der Schweiz) und Nordstream I+II sowie die russischen Ölpipelines in Betrieb ... wir bräuchten uns um diesen Nahost-Konflikt bzgl. seiner wirtschaftlichen Auswirkungen auf uns keine so großen Sorgen machen und es würde Deutschland generell wirtschaftlich sehr gut gehen. Da das nicht gewollt ist, gehen wir jetzt eben den Weg durchs "Tal der Tränen".


    Und um zum Thema zurückzukommen ... gestern getankt bei Aral 2,679 € für den Liter Premium Diesel. 102er Benzin kostete 2,489 €/L, der "normale Diesel" 2,269 €/L. Kann man keinem mehr erklären, wo diese Mondpreise herkommen, besonders, warum jetzt plötzlich der Diesel (so viel) teurer ist als Benzin. 8|

    PS: Auf der BAB habe ich nen Dicken gezeigt bekommen ... von jemandem, der scheinbar nicht schneller als 200 fahren wollte. :evil: Das war es mir wert! :D

    Da picke ich mir doch dreist ein Argument heraus:

    Ja, Österreich hat ca. 27 - 30% des Gütervekehrs auf der Schiene (im Vergleich gefahrener Kilometer), AKW hatten wir nie, naja, wir haben schon eines, aber das wurde nach der Fertigstellung nie in Betrieb genommen, dafür kann man heute bei Führungen bis in die Brennkammer gehen, da im gesamten AKW keine Strahlung ist.


    Aber auch das hat uns nicht vorwärts gebracht, man hat politisch Brücken eingerissen, die uns heute teuer kommen, als Beispiel nenne ich mal billiges Öl aus Libyen aber viele andere Dinge spielen da mit rein.


    Bei uns kostet Super 95 derzeit um die 1,80, Diesel um die 2,10 aber die große Keule kommt wahrscheinlich morgen, wenn die Spritpreise wieder angehoben werden dürfen.

    Ja, Sprit ist bei uns (noch) billiger als bei euch ABER man vergisst dabei gerne, dass bei uns die Steuern und Versicherungen auf KFZ WESENTLICH höher sind als in Deutschland, insgesamt werden wir noch mehr abkassiert als ihr.

    Ich würde sofort mit euch tauschen, wir zahlen beim Neuwagen mehr, da wir eine Steuer namens Normverbrauchsabgabe haben, zahlen mehr jährliche Steuern als ihr fürs Auto (je nach Leistung gleich mal 3 - 6 mal so viel) und die Versicherung ist auch teurer bei uns. Insgesamt fahrt ihr noch wesentlich billiger als wir.

    Eben. Glücklicherweise kann man die Kosten als Verbraucher beeinflussen, etwa durch geschickte Auswahl der Tankzeiten und die Anschaffung energieffizienter Fahrzeuge. Wenn man das Auto mal stehen lässt und und läuft, Fahrrad fährt oder öffentlichen Verkehrsmittel nutzt, kann man die Verarscher auch auflaufen lassen.

    Bedingt, sehr bedingt. Der gewerbliche Güterverkehr saugt hier auch einiges vom Markt auf.

    Das letzte mal als der Konsument wirklich Einfluss auf die Spritpreise hatte, war der erste Lockdown, zumindest in Österreich. Damals kostete der Liter bei uns ca. € 1,-

    Alles aber nur weil quasi keiner mehr tankte, nicht weil Einzelne hie und da zu Fuß gingen.

    Ein Klassiker in der Preisgestaltung:

    - Trotz billig eingekauftem Rohöl geht der Preis des Endproduktes sofort rauf, weil der Ölpreis steigt

    - Sinkt der Ölpreis, wird das nicht sofort weitergegeben, da der Sprit an der Tanke ja mit dem teuren Öl produziert wurde, so die Logik der Ölkonzerne


    Ist einfach eine legale Verarsche, die von der Politik mitgetragen wird, da man damit gut steuern einnehmen kann.

    Jop, US Wasserschäden sind auch ein Klassiker, Salvage Title in den USA, sehen von außen aus wie neu und dann kommen mit der Zeit die Probleme von Elektrik über Elektronik bis zur Fäulnis.

    Grundsätzlich kann ich nur empfehlen, bei US Fahrzeugen IMMER die FIN/VIN anfordern, das Fahrzeug dann mit der FIN in Kombination mit "Salvage Title" und/oder "auction" im Internet suchen und wenn man erwägt es zu kaufen, dann auch noch ein Carfax zu machen. So lässt sich die Historie innerhalb der USA halbwegs nachvollziehen.