Beiträge von AgeC_orange

    Der Partikelsensor sitzt nach dem SCR-Kat und überwacht die korrekte Funktion des DPF. Es kann durchaus sein, dass der Sensor auch mal frühzeitig ausfällt oder durch Ablagerungen (z.B. AdBlue-Kristalle / zuviel Ruß z.B. aufgrund Chiptuning) zugesetzt wird einen Fehler ausgibt. Die Messung erfolgt über die steigende elektrische Leitfähigkeit des abgelagerten Rußes, dieser wird bei einer DPF-Regeneration oder durch eigene Aufheizung entfernt.


    Wenn eine normale DPF Regeneration auch nicht mehr hilft, muss wohl ein neuer Sensor (ca. 220€) verbaut werden.

    Naja, die Viskosität ist durchaus eine der Leistungsfähigkeiten für das Öl.

    Man möchte ja, dass es im kalten Zustand möglichst leichtflüssig ist.

    Dazu natürlich dann noch eine hohe Scherstabilität.


    Also ein 0W-40 mit ansonsten gleichen Kenndaten des Öles ist da schon besser als ein 10W-20

    Ja, ein 15W40 Öl wird in modernen Motoren im Kaltstart für Schwierigkeiten sorgen - diese Viskositäten gibt es aber auch nicht mit der notwendigen Freigabe für unsere Motoren. Ob jetzt ein 0W30 oder 5W40 drin ist, sagt erstmal über die generelle Leistungsfähigkeit des Öls absolut nichts aus und wird in unseren Breitengeraden auf den Druckaufbau im Kaltstart keinen signifikanten Einfluss haben.

    Auch die Hochtemperaturviskosität ist im Alltagsbetrieb eher wenig relevant, außer man ist sehr viel mit Vmax oder auf der Nordschleife unterwegs. Das Öl pendelt im Betrieb bei 100°C ±20°C, dafür ist das moderne Thermomanagement mittlerweile einfach zu gut.

    Um direkt Diskussionen vorzubeugen: Natürlich sagt die Ölsumpf-Betriebstemperatur des Öl nichts über die Bauteiltemperatur / Kontakttemperatur aus, insbesondere im heißesten Bereich des Motors am Kolbenboden / Bereich Ölabstreifring / Kolbenring aus, wo das Öl sehr viel arbeiten muss. Auch hier wird aber mittlerweile ein dermaßen großer Volumenstrom zugefördert (Kolbenbodenkühlung), dass die Bauteile auch unter Höchstlast in einem akzeptablem Temperaturfenster bleiben.


    Unterm Strich bleibt es dabei: Die Viskosität sagt nichts über die Leistungsfähigkeit aus, so lange die Herstellerfreigabe gegeben ist :) Dann hat das Öl allen vom OEM vorgegebenen Belastungstests genügt.

    Da die Viskosität erstmal nichts über die Leistungsfähigkeit des Öls aussagt, steht einer Verwendung bei Einhaltung der notwendige BMW Longlife Vorgabe nichts im Wege.

    Das Thema Nachfüllen bezieht sich i.d.R. auf das Nachfüllen eines unterschiedlichen Öls.


    Wenn dir dein Bauch ein bessere Gefühl bei dem 0w40 Öl gibt, tu es ;)

    Die BMW Werksvorschrift zeigen lassen, in welcher explizit vorgegeben wird, das Alu-Karosserieteile unter keinen Umständen repariert werden dürfen --> das wäre mir völlig neu.


    Ja, Alu neigt zum kaltverfestigen, wenn es STARK verformt wurde. In deinem Fall sollte ein Smart-Repair überhaupt kein Problem sein, ABER: BMW hat die "Schäden" jetzt bereits dokumentiert, das wird das größere Problem sein.


    Lesestoff:
    https://www.juers-lackiererei.…iumbauteilen-im-fahrzeug/

    https://rathmann-karosserie.de/wp-content/uploads/2017/03/fk_bericht.pdf

    Tja, da sieht der A6 Etron aber tausendmal, ach was rede ich, hunderttausendmal geiler aus. Sorry BMW... Scheiß Job gemacht:


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    Naja, fairerweise muss man auch hier sagen: Das ist nur eine Studie...

    Der Serien-A6 wird deutlich "billiger" aussehen, wie es auch bei BMW und Co eigentlich immerwieder das Fall ist. Ja, die Fahrzeuge werden immer stärker für den Asiatischen Markt / Kundengeschmack entwickelt.

    Leider geht genau dieser Markt gerade krachend an BYD, GWM, Polestar und Co verloren - die Chinesen haben unglaublich aufgeholt und zeigen mittlerweile dem EU-Markt, wie man E-Fahrzeuge entwickelt. Erschreckende neue Welt ?( Denn am Ende wird das bei uns Arbeitsplätze kosten...

    Völlig normal - bei mir hat es teilweise bis 5000 km gedauert, bis die Anzeige sich überhaupt mal gerührt hat. Wenn dein Fahrprofil passt, ist der natürliche NOx Ausstoß bereits so gering, dass kaum AdBlue zudosiert werden muss - der Wagen hat vor und nach dem SCR-Kat dafür entsprechende Sensorik, um das zu überprüfen.


    Also einfach freuen, dass du Geld sparst.


    ABER:

    Altes AdBlue (>2 Jahre) neigt zum Auskristallisieren, weshalb besonders bei sehr wenig AdBlue Verbrauch ein Additiv ratsam ist (z.B. Tunap 987/988; Wynns 21090; JLM AdBlue Plus; etc.)

    Alles richtig was du schreibst, ich habe aber nur eine manuell schwenkbare AHK nachrüsten lassen, also kein BMW Originalteil und auch nicht vom BMW Händler einbauen lassen.

    Dass der 5er "nur" 2 t ziehen darf ist mir auch bekannt, deswegen darf man aber trotzdem nen 2,7 t Anhänger dran hängen, das tatsächliche Gesamtgewicht des Hängers darf nur die 2 t nicht überschreiten. 2,7 t Anhänger bedeutet nur, dass der Hänger ein zulässiges Ges.Gewicht von 2,7 t hat.

    Du hast vollkommen recht, danke für die Korrektur! :) --> https://www.bussgeldkatalog.de/anhaengelast/

    Ich habe die Teile bis auf das Batteriekabel bestellt, das Lin Modul gibt es wohl aktuell nicht aber ich habe es gerade noch im Internet gefunden und gekauft :thumbsup: .

    Einbauen werde ich das ganze dann zusammen mit meinem Neffen einem gelernten KFZler und auch BMW Freund in der Mietwerkstatt ;).

    Codiert wird das ganze dann bei BMW hab das Thema vorhin noch mit meinem Serviceberater besprochen ist wohl keine große Sache.

    Idealerweise benötigst du das LIN Modul auch nicht - bei mir war auch bereits das "große" verbaut.

    Ich habe an meinem G31 eine schwenkbare AHK nachrüsten lassen, bei einem Betrieb der ausschließlich AHKs verbaut und wirklich darauf spezialisiert ist: http://www.kupplung-vor-ort.de

    Laut deren Aussage braucht es das Kupferkabel nur, wenn in "heißen Ländern" mit großer Anhängelast gefahren wird und dann evtl. noch starke Steigungen zu überwinden sind. Für meinen Einsatzzweck nur in Deutschland und benachbarten Ländern mit max. 2,7 t Anhänger sei das werksseitig verbaute Kabel locker ausreichend.

    BMW schreibt die Kupferleitung beim Verbau der originalen AHK vor - rein rechtlich ist damit jede Diskussion erledigt. Der Aufwand zum Verbau ist leider relativ hoch (Tank muss abgesenkt werden) und einer der teuersten Positionen bei einer Nachrüstung durch BMW.


    ABER:

    Rein technisch ist dies nur damit zu begründen, dass ein Wohnwagen mit maximal zulässigen Zusatzverbrauchern (Kühlschrank + Ladegerät + X) das Bordnetz überlastet, wenn zusätzlich z.B. bei heißen Umgebungen und starken Steigungen der Kühlerlüfter dauerhaft auf Maximalleistung läuft (je nach Modell zieht dieser über 1kW Leistung auf der 12V Leitung) UND auch intern alle elektrischen Verbraucher auf Maximum arbeiten.


    Wie realistisch diese Situation ist, möge jeder selbst für sich einschätzen. Ein OEM ist dazu verpflichtet, da er die Haftung trägt und dieser Zustand theoretisch (!) eintreten kann. Und ein überhitztes Kabel führt langfristig häufig zu einem Fahrzeugbrand.


    P.S. Der G30/G31 darf offiziell nur 2 Tonnen ziehen ;)