Beiträge von smc_stefan

    Ich würde sofort mit euch tauschen, wir zahlen beim Neuwagen mehr, da wir eine Steuer namens Normverbrauchsabgabe haben, zahlen mehr jährliche Steuern als ihr fürs Auto (je nach Leistung gleich mal 3 - 6 mal so viel) und die Versicherung ist auch teurer bei uns. Insgesamt fahrt ihr noch wesentlich billiger als wir.

    Eben. Glücklicherweise kann man die Kosten als Verbraucher beeinflussen, etwa durch geschickte Auswahl der Tankzeiten und die Anschaffung energieffizienter Fahrzeuge. Wenn man das Auto mal stehen lässt und und läuft, Fahrrad fährt oder öffentlichen Verkehrsmittel nutzt, kann man die Verarscher auch auflaufen lassen.

    Bedingt, sehr bedingt. Der gewerbliche Güterverkehr saugt hier auch einiges vom Markt auf.

    Das letzte mal als der Konsument wirklich Einfluss auf die Spritpreise hatte, war der erste Lockdown, zumindest in Österreich. Damals kostete der Liter bei uns ca. € 1,-

    Alles aber nur weil quasi keiner mehr tankte, nicht weil Einzelne hie und da zu Fuß gingen.

    Ein Klassiker in der Preisgestaltung:

    - Trotz billig eingekauftem Rohöl geht der Preis des Endproduktes sofort rauf, weil der Ölpreis steigt

    - Sinkt der Ölpreis, wird das nicht sofort weitergegeben, da der Sprit an der Tanke ja mit dem teuren Öl produziert wurde, so die Logik der Ölkonzerne


    Ist einfach eine legale Verarsche, die von der Politik mitgetragen wird, da man damit gut steuern einnehmen kann.

    Jop, US Wasserschäden sind auch ein Klassiker, Salvage Title in den USA, sehen von außen aus wie neu und dann kommen mit der Zeit die Probleme von Elektrik über Elektronik bis zur Fäulnis.

    Grundsätzlich kann ich nur empfehlen, bei US Fahrzeugen IMMER die FIN/VIN anfordern, das Fahrzeug dann mit der FIN in Kombination mit "Salvage Title" und/oder "auction" im Internet suchen und wenn man erwägt es zu kaufen, dann auch noch ein Carfax zu machen. So lässt sich die Historie innerhalb der USA halbwegs nachvollziehen.

    das ist ja n pille palle schaden. wenn ich sehe was mat armstrong repariert.

    da hätte ich keine bauchschmerzen.

    Das musst du natürlich selbst beurteilen, der übliche Weg dieser Fahrzeuge ist jedoch, dass sie in den USA mit Salvage Title ersteigert werden, weshalb sie so billig im Einkauf sind. Dann gehen sie nach Litauen oder Polen, wo sie gerichtet werden. Wie hoch die Qualität der Reparatur ist, zeigt sich dann halt erst wenn man mit der Karre fährt. Ist bei US Cars seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten eine gängige Methode.


    Ich würde solche Fahrzeuge jedenfalls immer meiden.

    Ich würde aufgrund des Wetters auch eher an "klebrige" Beläge aufgrund Salz und Schmutz tippen.

    Weder der Startertausch, noch Achsvermessung oder Klimaservice haben Einfluss auf die Auto-Hold Funktion.

    Ich hab mir das Dokument von noobontour mal angesehen, vielen Dank nochmal fürs Einstellen.

    Auch darin beschreibt das BMW eher ungenau aber was sie definitiv reinschreiben ist, dass die Klappe bei Standgasdrehzahl und in der Nähe der Standgasdrehzahl geschlossen ist um einen Komfortgewinn zu generieren, da im Stand die Lautstärke bis zu 8dB niedriger ist als mit offener Klappe.


    Ich interpretiere das jetzt so, dass sie im Stand und bei gemütlicher Fahrt geschlossen ist, damit man ein möglichst leises und komfortables Fahrerlebnis hat, in vielen Fahrzuständen aber grundsätzlich offen ist. Hier sind wahrscheinlich das Windgeräusch und Abrollgeräusch bereits lauter als der Serienauspuff mit offenen Klappen. Mein Umkehrschluss ist daher, dass es (für den Motor) problemlos sein muss, dauerhaft mit offenen Klappen zu fahren, wenn BMW es schon in internen Dokumenten als reine Komfortfunktion beschreibt und in der Beschreibung auch steht, dass die Klappe bei Defekten oder Problemen vom Steuergerät in die offene Stellung gebracht wird.