Dazu kommt, dass ihr erstes Auto wahrscheinlich nur halb so viel Kraftstoff verbraucht wie Deines damals.
Spritpreise an Tankstelle
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Genau, das denke ich auch dass es so sein wird (hat noch ein Jahr Zeit bis sie eines hat). Vor allem sind die Autos mittlerweile auch besser ausgestattet wie damals... Keine ZV, keine Servolenkung und von einer Klimaanlage hab ich nicht mal geträumt!
E30=🤎
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Keine ZV, keine Servolenkung und von einer Klimaanlage hab ich nicht mal geträumt!
Halt wie bei meinem Oldtimer. Da ist Autofahren noch richtige und vorausschauende Arbeit
. Kennt ja heutzutage kein Führerschein-Neuling mehr.Viele Grüße
Gerhard -
Solange die Literpreise nicht 6-7 Euro überschreiten, wird zwar gemeckert, aber kaum jemand wird sein(e) Fahrzeug(e) abschaffen oder weniger damit fahren.
Aufgrund der Transportkosten werden sich die Lebenshaltungskosten locker vervierfachen. Das ist der Punkt und nicht ob dann weniger gefahren wird. Ganz zu schweigen von der heutigen Mobilität.
Viele Grüße
Gerhard -
Früher war es anders, ist wie anderen geht's viel schlechter als uns.
Wenn man so denkt, geht es nicht mehr um Ansporn und den Willen, Besseres zu schaffen, sondern man sucht nur Rechtfertigungen, sich bestimmten Themen nicht stellen zu müssen.
Insofern bleibe ich dabei: Ökosteuer und CO2-Unsinn gehören beendet, denn dann haben wir alle etwas davon.
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Insofern bleibe ich dabei: Ökosteuer und CO2-Unsinn gehören beendet, denn dann haben wir alle etwas davon.
Das ist aber nicht der Willen von jedermann. Die Menschen haben gewählt und wollen es teuer. Ich finde, man sollte den Wählerwillen vollends erfüllen.

Ob Sinn/Unsinn kann jeder an der Wahlurne neu entscheiden.
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Und jetzt gebe ich mal den Aspekt in den Thread, 10 Jahre weiter gedacht und 80 % der Fahrzeuge in D werden elektrisch gefahren und betankt - der Staat wird sich die fehlenden horrenden Einnahmen aus Kraftstoffbesteuerung nicht nehmen lassen.
Dann wird die kWh Strom für die Nutzung im KFZ deutlich anders besteuert als die kWh Strom für die Nutzung im Eigenheim. Analog zum Liter Heizöl vs. Liter Diesel an der Zapfsäule.
Ganz leicht durchsetzbar - es wird schlicht am Jahresende der km-Stand des Fahrzeugs erfasst werden (müssen) und dann je km eine Abgabe fällig werden.
Auto fahren wird nicht wieder günstig und politisch bzw. seitens des Wählerwillens auch überhaupt nicht gewollt. Ich kann für mich froh sein, nicht mehr viel fahren zu müssen. Aber Berufspendler und Wochenendheimfahrer tun mir da schon leid.
Und was auch nicht stimmt sind Stammtischargumente wie "Die Dieselkarren kannst jetzt geschenkt kaufen, Preise am Boden wegen Umweltzone" -> Suche ja gerade noch einen 530d - "günstig" und im Fallen begriffen ist da gar nichts.
Und auch das Argument, gebrauchte E-Fahrzeuge wären billig zu haben -> Schaut mal nach BMW i4 - eigentlich ein Auslaufmodell - da ist nichts günstig dran - kein Schnäppchen zu machen, sonst hätte ich das auch mal angeschaut weil ich inzwischen als Mietwagen nun auch mal reine E-Autos hatte. Fahrtechnisch gar nicht so schlecht, aber das Thema Laden ist immernoch eine Katastrophe wenn man nicht nur um den Kirchturm fährt.
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Sofern Kraftstoff zukünftig (10+ Jahre) nicht künstlich verknappt wird, gibt es ein Überangebot und damit eigentlich fallende Preise.
Beim Strom genau anders herum und dabei ist es heute schon verdammt teuer. Wer nicht preiswert über die eigen PV-Anlage laden kann, zahlt an den (Schnell)ladern horrende Preise.
Der private Automarkt ist mMn schon ziemlich am Boden. Die Leute halten ihr Geld zusammen. Nur keiner, der nicht muss, verkauft sein Auto günstig. Jeder versucht in der aktuellen Situation noch das Maximum heraus zu holen.
Und e-Autos sind natürlich hochpreisig, wird uns ja überall als die Lösung für hohe Benzinpreise verkauft.
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Mal ehrlich: Wer sich mit den Kosten belasten kann, welche das Vorhalten eines Kraftfahrzeuges verursacht, ist ein glücklicher Mensch, für den der darin enthaltene Anteil für Kraftstoff und/oder Strom vernachlässigenswert gering ist.
Mein 5er hat mich im September gute 3k gekostet. Kfz-Steuer, Haftpflicht- und Kaskoversicherung für 12 Monate, frische Hauptuntersuchung für die nächsten 26 Monate und ein Wartungsvertrag für 3 Jahre. Getankt habe ich natürlich auch, das waren knapp 137 Euro. Nicht enthalten sind die Rücklagen, die ich bilden muss, falls ich mir in absehbarer Zeit wieder ein ähnliches Auto auf den Garagenstellplatz stellen möchte, den ich anderenfalls stressarm für 50 Euro im Monat vermieten kann.
Wer für 1 1/2 Stunden bezahlte Arbeit zum Mindestlohn 30 Kilometer Anfahrt mit dem eigenen PKW in Kauf nimmt, dem verhilft voraussichtlich auch kein Spritpreisdeckel zum wirtschaftlichen Erfolg.