Die "Draufzahlszenarien" sind folgende:
1. Das Auto verunfallt vor (vollständiger) Inanspruchnahme der durch das Paket abgedeckten Leistungen und man lässt es nicht reparieren.
2. Das Auto wird vor (vollständiger) Inanspruchnahme der abgedeckten Leistungen veräußert, hier wären bei einem Verkauf an Privat möglicherweise positive Auswirkungen auf Verkaufschancen und Verkaufserlös gegenzurechnen.
3. Das Auto muss vor (vollständiger) Inanspruchnahme der abgedeckten Leistungen an einen Leasinggeber, nach erfolgreicher Wandlung des Kaufvertrages an einen Verkäufer oder wegen notleidender Bezahlung oder mangelnder Verständigung über die Ballon-/Schlussrate an einen Sicherungseigentümer zurückgegeben werden,
4. Das Auto wird behördlicherseits sichergestellt/beschlagnahmt/verwahrt oder von Dieben entwendet und die vorausbezahlten Leistungen können vor Paketablauf nicht mehr (vollständig) in Anspruch genommen werden.
5. Das Auto soll jetzt oder zumindest in der Zukunft bevorzugt privat, in der freien Werkstatt des geringsten Misstrauens oder vollständig selbst gewartet werden, dann bleibt Service beim autorisierten Fachhändler trotz Paketersparnis eine vergleichsweise teure Angelegenheit, da die Lohnkosten höher sind und man nicht auf preiswerteres Material aus dem Zubehörhändel zurückgreifen kann.
Startet man so ein Paket anlässlich eines fälligen, großen Service, sind die Mehrkosten überschaubar, weil die teuersten Arbeiten in das Paket eingebettet werden. Bei mir belief sich die Differenz zwischen Paket und fälliger Inspektion auf etwa 230 Euro, möglicherweise ergeben sich bei anderen Motorisierungen Abweichungen wegen Ölmenge und der Antriebsart (Dieselfilter beziehungsweise 4/6/8 Zündkerzen).
Bis vorhin ging ich noch davon aus, dass im Rahmen des Service-Inklusive Paket der (original recht teure) Mikrofilter beim nächsten Ölservice in 2 Jahre noch einmal erneuert wird. Die Chat GPT Auskunft, welche diesen unterschlägt, verwirrt mich jetzt etwas.